A A A
Startseite | Kontakt | Impressum
» Häufigkeit
» Spezielle Risikogruppen
» Symptome
» Vorbeugung
» Vorsorge und Früherkennung
» Endoskopische Behandlung
» Operative Behandlung
» Stomatherapie
» Chemotherapie
» Strahlentherapie
» Nachsorge
  Was ist ein Darmzentrum?
» Netzwerk / Zertifizierung
» Kollegen & Partner
» Tumorkonferenz
» Studien
» Unsere Ergebnisse
  Kontakte / Ansprechpartner
» Darmkrebs-
/ Tumorsprechstunde
» Vorsorge-Endoskopie
» Endoskopische Behandlung
» Operative Behandlung
» Radiologie
» Schmerztherapie
» Chemotherapie
» Strahlentherapie
» Stomatherapie
» Rehabilitation
» Ernährungsberatung
» Sozialdienst
» Selbsthilfegruppen
» Physiotherapie / Sport
» Psychoonkologie
» Pathologie
» Genetische Beratung
» Informationen im Internet
  Aktuell
» Aktuelle Mitteilungen
» Veranstaltungen / Fortbildungen
» Neues aus der Darmkrebsforschung
Zum Forum Darmkrebs auf dem Portal der Deutschen Krebsgesellschaft
------------------------------------------
Ratgeber der Deutschen Krebshilfe Ratgeber der Deutschen Krebshilfe
Blauer Ratgeber der Deutschen Krebshilfe
[PDF: 1,75MB]
Flyer des Darm-zentrums MärkischOderland
[PDF: 0,58MB]
------------------------------------------
» Krankenhaus Märkisch-Oderland
» Home / Darmkrebs / Darmkrebs - Symptome
Darmkrebs  -  Symptome
   

Der Darmkrebs entwickelt sich in den meisten Fällen unbemerkt. Die Beschwerden, mit denen er sich bemerkbar macht, sind unspezifisch und werden oft nicht richtig erkannt.

Durch Mutationen in den Zellen der Darmschleimhaut entstehen Polypen, die zunächst immer gutartig sind. Viele dieser gutartigen Wucherungen entarten im Laufe von sechs bis zehn Jahren zu bösartigen Tumoren. Meist spürt man zunächst nichts davon. Mit zunehmender Größe sendet der Körper jedoch einige Warnzeichen, die auf den Tumor hinweisen können.

Wird der Tumor nicht rechtzeitig erkannt, werden die entarteten Krebszellen über die Lymphe und das Blut verbreitet und bilden Tochtergeschwülste, so genannte Metastasen, in anderen Organen, z.B. in der Leber.

 

Ein Arztbesuch ist vor allem bei folgenden Beschwerden dringend angeraten:

 
  • Veränderte Stuhlgewohnheiten
    Plötzlicher Durchfall oder Verstopfung (oder wechseln beide), Entleeren von auffallend übel riechendem Stuhl, laute Darmgeräusche, Rumoren, starke anhaltende Blähungen.
     
  • Krampfartige Bauchschmerzen
    auch wiederholt einsetzender zwingender Stuhldrang, häufig ohne anschließende Stuhlentleerung
     
  • Blässe und Blutarmut
    Hinweise auf Sickerblutungen (für Karzinome typisch) Möglicherweise blutet der Darm seit längerem unbemerkt.
     
  • Gewichtsverlust und Kräfteverfall
    Ein wachsender Tumor raubt dem Patienten Energie. Eine drastische Abmagerung kann die Folge sein.
     
  • Blutbeimengungen im Stuhl

Nicht immer muss die Ursache dieser „Alarmsymptome“ eine bösartige Erkrankung im Dickdarm sein, eine Diagnostik ist jedoch in jedem Fall dringend angeraten. Bei frühzeitiger Abklärung besteht die Chance, dass ein entstehender Krebs so rechtzeitig erkannt wird und dass er geheilt werden kann, bevor er sich ausbreitet und lebensbedrohlich wird. Werden die Warnzeichen bei Darmkrebs rechtzeitig beachtet, können heute bis zu 85% der Betroffenen geheilt werden. Mehr Informationen unter: » Früherkennung

 
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Letze Änderung » 29.09.2016